Hyperaktivität

Hyperaktivität

Hyperaktivität ist im Zunehmen begriffen und wird in der Regel mit Ritalin therapiert. Die Ursachen sind sicherlich vielfältig und nach unser  Erfahrung oft den Lebensgewohnheiten mit Bewegungsmangel, Fehlernährung und Medienüberflutung geschuldet. Dennoch sollte der Schlafplatz an dieser Stelle nicht außer acht gelassen werden. Nachfolgend ein Beispiel aus der Studie an 8200 Patienten.

Bitte beachten Sie, dass die Existenz und die Möglichkeit der Abschirmung von Erdstrahlen sowie die schädigende Wirkung von Elektrosmog oder Erdstrahlen auf die Gesundheit,nicht dem allgemein anerkannten Stand medizinischer und wissenschaftlicher Kenntnisse entsprechen. mehr lesen…

Hyperaktivität

Zitat aus: „Die krankmachende Wirkung geopathischer Belastungen / Erdstrahlen – Elektrosmog – Umweltbelastungen / Eine Studie an 8200 Patienten“ (Daun / Daun / Kopschina) S. 58

Summe der ausgewerteten Fälle
33
100%
  • davon beschwerdefrei
17
52%
  • davon verbessert
9
27%
  • davon keine Angaben
7
21%

Christian, heute 11 Jahre

Christian (Name von uns geändert) war 4 Jahre alt und ging noch in den Kindergarten, als seine Mutter mit ihm unsere Praxis aufsuchte. Das Kind klagte seit langer Zeit über ständige Magenschmerzen und Übelkeit. Bei unserer Untersuchung stellten wir eine Pilzinfektion fest, keinerlei geopathische Belastungen. Die Pilzbehandlung dauerte insgesamt 3 Monate und brachte völlige Beschwerdefreiheit.
Das nächstemal begegneten wir Christian, als er bereits in die 2 Klasse ging. Er war nicht wiederzuerkennen. Der nette kleine Junge hatte sich zur Bestürzung seiner Eltern zu einem richtigen Problemkind verändert. Wutanfälle mit zum Teil tätlichen Angriffen auf Mitschüler, Eltern und Großeltern und drohender Schulwechsel veranlaßten die Mutter erneut bei uns Hilfe zu suchen.
Obwohl wir eigentlich keine geopathische Belastung vermuteten, führten wir die entsprechende Untersuchung durch und wurden zu unserer eigenen Überraschung fündig. Christian lag der Länge nach auf einem 250m-Gitter. Am Körper wurde eine Belastung der Stärke 8,2 ermittelt (Höchstwert 10). Die Erklärung war dann ganz einfach. Das Kind hatte mit Schulbeginn ein neues Zimmer mit einer neuen Einrichtung bekommen.
Da in einem Kinderzimmer keine gleichbleibenden Einrichtungsverhältnisse zu erwarten sind, sondern das Zimmer sich altersgemäß verändert, wurde zur Standortsanierung die gesamte Kellerdecke unter seinem Zimmer mit Spezialkork nach Kopschina abgeklebt. Dies tut man um Reflexe zu vermeiden, die dann entstehen, wenn sich Metalle auf dem Verlauf der Störzone befinden. Die Verhaltensauffälligkeit bei Christian war nach kurzer Zeit weg und ist bis heute nicht wieder aufgetreten.